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SchwachSuper 

 

weibliche Jugend A      Oberliga SH-HH


 

von links nach rechts hinten: Trainer Dirk Schlegel, Levke Woske, Alicia Carstensen, Johanna Horn, Imke Seidel, Julia Fiering, Inra Krück, Betreuerin Petra Hillgruber.

von links nach rechts vorn: Katja Ohm, Levke Rohwer, Lea Bickert, Alina Hillgruber, Kathrin Clasen, Jasmin Lenz

sitzend: Sonja Hermann

Es fehlen: Nele Siemen, Kristin Rehse

 


 

Aktuelles 

12. Februar 2012   15:00 Uhr      Oberliga SH-HH wJA

HSG Kropp/Tetenhusen       --     MTV Herzhorn  35:26 (16:12)

In der heutigen Begegnung gegen den Tabellennachbarn gelang der Heimmannschaft ein sicherer Sieg, der im Verlaufe des Spiels nicht ernsthaft in Gefahr geriet. Beim 4:4 stand es zum letzten Mal unentschieden. Durch einen kleinen Zwischenspurt mit 5 Toren in Folge konnten sich unsere Mädchen absetzen und diesen Vorsprung bis zum Ende noch etwas ausbauen. Die Chancenauswertung war auf beiden Seiten nicht optimal. Auch der Versuch der Gäste Imke und Sonja durch kurze Deckung aus dem Spiel zu nehmen zeigte nur kurz Wirkung. Den größeren Platz nutzten die anderen Mädchen um den Ball im Tor zu versenken. Hier zeigte sich heute wieder Levke mit ihren 14 erzielten Toren von ihrer besten Seite. Das Schiedsrichtergespann zeigte eine souveräne Leistung und unterband unnötige Härten konsequent auf beiden Seiten. Da musste auch der Herzhorner Trainer schon einmal 2 Minuten einstecken. Bedauerlicherweise verletzten sich zwei Herzhorner Spielerinnen so stark, dass sie nicht weiter spielen konnten. Für euch gute Besserung. Zusätzlich dezimierte Herzhorn seinen Kader auch noch durch die Unbeherrschheit einer Spielerin, die nach ihrer dritten Zeitstrafe vorzeitig zum Duschen gehen konnte.

Es spielten: Alina/Lea (Tor); Levke (14); Imke (8/5); Julia (6); Inra (3); Katja (2); Nele (1); Sonja (1); Alicia; Jasmin; Kathrin; Kristin.

 



Schleswiger Nachrichten

04. Februar 2012   15:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

HSG Kropp/Tetenhusen       –        Schleswig IF  27:21 (11:11)

„Wie aus einem Guss“

Die HSG Kropp-Tetenhusen kommt in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein der weiblichen Jugend A immer besser ins Schwung. Das Nachbarschaftsduell gegen den alten Rivalen Schleswig IF gewann das Team von Dirk Schlegel letztlich sicher mit 27:21 (11:11).

„In der ersten Halbzeit haben wir uns schwer getan. Wir haben die Achse Rückraum/Kreis von SIF nicht so richtig in den Griff bekommen“, hieß es von Dirk Schlegel, der besonders Torfrau Lea Bickert lobte, die dafür sorgte, dass sein Team nicht ins Hintertreffen geriet. Den besseren Start in Durchgang zwei hatte dann der Gastgeber. Mit 15:11 erkämpfte sich Kropp-Tetenhusen eine wichtige Führung (37.). Durch eine starke Abwehrarbeit und konsequentem Angriffsspiel hielt die HSG die Gäste bis zum 18:15 (47.) auf Distanz. Es folgte die stärkste Phase der HSG. Die wieder genesene Johanna Horn zeigte im weiteren Verlauf, wie wichtig sie für ihr Team sein kann. Mit vier Treffern in Folge machte sie spätestens mit dem 22:16 alle Hoffnungen der Gäste zunichte.

„Die zweite Halbzeit verlief sehr einseitig. Nach der Führung ließ uns die HSG nicht wieder heran kommen. Der Sieg war auch in der Höhe verdient“, meinte SIF-Trainer Melf Carstensen.

HSG-Coach Schlegel war von der geschlossenen Mannschaftsleistung angetan. „Besonders in der zweiten Halbzeit haben wir wie aus einem Guss gespielt. Die Abwehr einschließlich Torwart stand überaus sicher und vorne haben wir konsequent unsere Chancen genutzt.“

Es spielten: Lea/Alina (Tor) Levke R. 8, Julia 3, Imke 5/2, Katja 1, Inra 3, Sonja 3, Johanna 4, Nele, Jasmin, Kristin.

 


 

Vorbericht

SG Oeversee/Jarplund-Weding - HSG Kropp/Tetenhusen

Geht es nach dem Tabellenstand, ist die HSG Kropp/Tetenhusen beim Vorletzten klar favorisiert. Auch das Hinspiel hat das Team von Trainer Dirk Schlegel mit 26:21 deutlich gewonnen. Kein Wunder, wenn die HSG nun optimistisch zum Rückspiel nach Oeversee fährt. "Einfach wird es aber nicht. Oeversee spielt eine sehr robuste Deckung", hat Schlegel seine Spielerinnen gewarnt. "Gegen diese Deckung ist eine gute Physis wichtig. " Der HSG-Coach hat ein wenig Bedenken, dass seine gerade erst wieder genesenen Spielerinnen sich scheuen, dahin zu gehen, wo es weh tut. Das wird aber erforderlich sein, will man in Oeversee punkten. Personell sieht es gut aus. Lediglich Alina Hillgruber ist angeschlagen.

 Ergebnis:

28. Januar 2012    15:00           Oberliga SH-HH wJA

SG Oeversee/Jarplund-Weding   --   HSG Kropp/Tetenhusen 17:32 (06:15)

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung über 60 Minuten zeigten unsere Mädchen welches Potential in der Mannschaft steckt. Die SG OJW erwischte heute nicht ihren besten Tag und war von Anfang an im Hintertreffen. Auch eine frühe Auszeit der Gastgeberinnen brachte nur kurzzeitig Besserung. Die Abwehr der Gäste stand felsenfest und liess in der ersten Halbzeit nur 6 Tore zu. Im Angriff wurde variabel gespielt, so dass immer wieder Löcher in die gegnerische Abwehr gerissen wurden und auch gut in Tore umgewandelt wurden. Einen ganz starken Eindruck hinterließ Lea heute im Tor, die mit vielen Glanzparaden der Mannschaft zusätzlichen Halt gab. Einziger Wermutstropfen am heutigen Tage war die Verletzung von Sonja in der 46. Minute. Gute Besserung für dich.

Es spielten: Lea (Tor), Imke (10/1), Levke (9), Inra (7/4), Julia (4), Katja (1), Jasmin (1), Sonja, Kristin, Nele, Alina.

 


 

21. Januar 2012   15:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

HSG Kropp/Tetenhusen       –        Buxtehuder SV  24:29 (7:14)

Endlich in Bestbesetzung hatte sich die HSG Kropp/Tetenhusen gegen den Buxtehuder SV etwas ausgerechnet. "Es wäre auch mehr drin gewesen, hätten wir unsere Chancen besser genutzt", ärgerte sich HSG-Co-Trainerin Petra Hillgruber über die zahlreichen vergebenen Chancen. Dabei begann die Partie für die HSG recht vielversprechend. Bis zur 19. Minute konnte sie dem Gast Paroli bieten, ehe die Mannschaft beim 7:7 plötzlich nicht mehr traf und elf Minuten lang ohne Treffer blieb. "Bis zur Pause haben wir zwei Siebenmeter und einige klare Chancen regelrecht liegen gelassen", musste Hillgruber konstatieren. Die Gäste aus Buxtehude nutzten diese Schwäche. Angetrieben durch Liljana Pingel, die einfach nicht zu stoppen war und mit ihren elf Treffern maßgeblichen Anteil am Gästeerfolg hatte,  zog der BSV auf 14:7 zur Pause davon. "Wir sind zwar nach der Pause wieder auf 11:14 herangekommen, doch ebenso wie in der ersten Halbzeit hatten wir dann  einen Aussetzer", musste Hillgruber erneut mit ansehen, wie ihre Spielerinnen das Buxtehuder Gehäuse verfehlten, der Gegner aber traf und wieder auf 19:11 wegzog. Die deutliche Führung behaupteten die cleveren Gäste dann geschickt und brachten den 29:24-Erfolg  nach Hause.

Es spielten: Lea/Alina (Tor) Levke R. 11, Julia 2, Imke 4/2, Katja, Kathrin, Inra 3, Sonja 1, Nele, Jasmin, Johanna 1, Kristin 2/1

 


 

Vorbericht

Schon heute Abend muss die HSG Kropp/Tetenhusen erneut ran. In Glückstadt (20.15 Uhr) ist der MTV Herzhorn der Gegner. Ähnlich wie  Kropp/Tetenhusen will auch der MTV Herzhorn schnell den Verbleib in der Liga sichern. "Wir müssen eine ähnlich starke Leistung wie in Marne abrufen, um zu gewinnen", hat Schlegel seinen Spielerinnen mit auf den Weg gegeben. "Hoffentlich werfen wir nicht die MTV-Torfrau warm, die wird dann unüberwindbar."

Ergebnis:

17. Januar 2012   20:15 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

MTV Herzhorn  –  HSG Kropp/Tetenhusen 31:36 (13-18)

Die HSG Kropp-Tetenhusen kommt in der Handball Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein der weiblichen Jugend A immer besser in Schwung. Was sich am Wochenende bei der knappen 22:24-Niederlage beim Tabellenzweiten HSG Marne/Brunsbüttel schon andeutete, setzte die HSG im Nachholspiel beim MTV Herzhorn mit dem 36:31 (18:13)-Sieg um. Überragend war Levke Rohwer, die für ihr Team dreizehn Treffer erzielte. Bis zum 8:8 (16.) lagen beide Teams gleichauf. "Meine Spielerinnen hatte erhebliche Probleme mit dem ’Backeverbot’ in  Glückstadt", lautete die Erklärung  von HSG-Trainer Dirk Schlegel. Sein Team brauchte  eine gewisse Zeit, um den Rhythmus zu finden. Das gelang Levke Rohwer am besten. Ihre Tore brachten im zweiten Teil der ersten Halbzeit auch die Vorentscheidung. Die HSG Kropp/Tetenhusen setzte sich über 13:9 auf 18:10 ab. Erst dann kam Herzhorn zum 13:18-Halbzeitstand. "Im zweiten Spielabschnitt haben wir  unsere Führung verwaltet. Herzhorn kam nicht näher als auf vier Tore heran", konnte sich Schlegel zurücklehnen.
Heute kehrte Kristin nach langer Verletzungspause wieder auf das Spielfeld zurück. Wir freuen uns auf dich und wünschen dir alles Gute und noch viele schöne Handballspiele.

Es spielten: Lea/Alina (Tor) Levke R. 13, Julia 4, Imke 8/3, Katja 5, Kathrin, Inra 1, Sonja 3, Kristin 1/1,Nele, Jasmin,  Johanna.

 


 

Schleswiger Nachrichten

15. Januar 2012   15:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

HSG Marne/Brunsbüttel  –  HSG Kropp/Tetenhusen 24:22 (14:14)

Über weite Strecken hielt das Team von Trainer Dirk Schlegel die Partie offen, führte Mitte der zweiten Halbzeit sogar mit 18:16. "Wir haben das Spiel zwischen der 50. und 58. Minute verloren. Nach dem 21:21 gelang uns acht Minuten lang kein Treffer", berichtete der Kropper Trainer. Zwar hatten auch die Gastgeberinnen so ihre Mühe mit den Abschlüssen, doch immerhin gelangen ihnen in dieser Phase zwei entscheidende Treffer zum 23:21. Den Zwei-Tore-Vorsprung rettete Marne/Brunsbüttel ins Ziel. Neben den vielen vergebenen Chancen in der Schlussphase haderte Schlegel mit dem Abwehrverhalten seiner Mannschaft: "Wir haben Dana Thomsen nicht so richtig in den Griff bekommen. Sie konnte  ihre Mitspielerinnen immer wieder geschickt einsetzen."

Es spielten: Lea/Alina (Tor) Levke R. 8, Julia 4, Imke 3/1, Katja 1, Kathrin, Inra 6/1, Sonja, Nele, Jasmin, Alicia, Johanna, Kristin

 


 

Schleswiger Nachrichten

08. Januar 2012   17:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

SG Todesfelde/Leezen  –  HSG Kropp/Tetenhusen 34:26 (21:13)

Letztlich ohne Chance war die weibliche Jugend A der HSG Kropp/Tetenhusen im Nachholspiel der Handball-Oberliga bei der SG Todesfelde/Leezen. Das Team von Trainer Dirk Schlegel unterlag mit 26:34 (13:21).  "Todesfelde war in der Abwehr einfach aggressiver als wir. Das gab den Ausschlag", meinte Schlegel.
Mitte der ersten Halbzeit konnte sich der favorisierte Gastgeber erstmals deutlicher lösen und zog von 8:6 auf 12:6 weg. Zwar verkürzte die HSG den Rückstand noch einmal auf 11:14, doch dann gerieten die Gäste bis zur Pause  mit 13:21 ins Hintertreffen. Im zweiten Spielabschnitt, Schlegel hatte von seinem Team in der Halbzeitpause eindringlich ein aggressiveres Abwehrverhalten gefordert, lief es dann ein wenig besser für die HSG. Todesfelde konnte zwar zwischenzeitlich die Führung auf 30:19 ausbauen, doch in der Schlussphase konnte das Schlegel-Team das Ergebnis wieder etwas freundlicher gestalten. Bei Todesfelde war erwartungsgemäß Juniorinnen-Nationalspielerin Franziska Haupt mit von der Partie.  Schlegel: "Die hatten wir relativ gut im Griff, doch dafür hatten die anderen Spielerinnen mehr Freiraum und nutzten das.

Es spielten: Lea/Alina (Tor) Levke R.10, Julia 2, Imke 5/5, Katja 2, Kathrin 1, Inra 6/2, Sonja, Nele, Jasmin, Marlien, Johanna.

 


 

Schleswiger Nachrichten

04. Dezember 2011   15:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

HSG Kropp/Tetenhusen       –        Bredstedter TSV  17:19 (11:7)

Auch wenn letztlich die 17:19 (11:7) Niederlage gegen den Bredstedter TSV  nicht verhindert werden konnte, so schlug sich das "letzte Aufgebot" der HSG Kropp-Tetenhusen  gegen den  Tabellenführer der Handball Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein der weiblichen Jugend A  wacker. "Wir mussten drei B-Jugendspielerinnen einsetzen, um überhaupt eine spielfähige Mannschaft aufs Feld schicken zu können", erklärte Kropp-Tetenhusens Trainer Dirk Schlegel, der  trotz der Niederlage vom kämpferischen Einsatz seiner Mannschaft angetan war. "Die Spielerinnen haben alles gegeben. Am Ende fehlte dann aber die Kraft, da unsere Leistungsträgerinnen durchspielen mussten."
Nach anfänglichen Problemen in der Abwehr steigerte sich die HSG enorm. "Wir haben Bredstedt den Schneid abgekauft", sah es laut Schlegel nach einer faustdicken Überraschung aus.  Sein Team zog von 5:5 auf ein überraschend deutliches 11:7 zur Pause davon.
Nach dem Wechsel reagierten die Gäste und  stellten im zweiten  Spielabschnitt die Deckung defensiver ein. Bredstedt verkürzte auf 10:11, doch noch einmal fanden die Gastgeberinnen  die Kraft, um sich auf 14:11 abzusetzen. "Mit zunehmender Spieldauer erlahmten bei meinen Spielerinnen aber die Kräfte", kommentierte Schlegel. Nur bis zum 16:16 in der 52. Minute hielt sich bei Kropp die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis.   Als Bredstedt dann aber in Führung ging, war es um die HSG geschehen. "Die Abwehr stand zwar weiterhin super, doch vorne fehlte mit schwindender Kondition die Durchschlagskraft." Schlegel ist jedoch davon überzeugt, wenn nach der Winterpause seine Langzeitverletzten wieder dabei sind, vorne angreifen zu können.

Es spielten: Lea/Alina (Tor) Kristin 5/5, Sonja 2, Julia 3, Jasmin, Katja 2, Kathrin, Sina, Marlien, Inra 3, Nele 1,       Levke W. 1;    

 


 

Schleswiger Nachrichten

27. November 2011   14:30 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

SV Tungendorf   –    HSG Kropp/Tetenhusen  26:13 (12:8)

Nur mit fünf gesunden und zwei stark angeschlagenen Feldspielerinnen angetreten, hatte die HSG Kropp/Tetenhusen keine Chance. "Wir warten sehnlichst auf die Winterpause. Danach sollten unsere Langzeitverletzten wieder mit von der Partie sein", hofft Dirk Schlegel, dann endlich wieder vorne angreifen zu können. Mit der ersten Halbzeit war der Kropper Coach noch einigermaßen zufrieden. "Aber schon gegen Ende der Halbzeit zeichnete sich ab, dass die Kräfte nicht reichen würden." Der Start in die zweite Hälfte ging dann für die HSG völlig daneben. Innerhalb von zwölf Minuten setzte sich der Gastgeber auf 18:9 ab. "Dieser schnelle Rückstand hat meine Spielerinnen geschockt. Danach war die Luft raus", berichtete Schlegel. Immerhin raffte sich sein Team auf und brachte, die Partie mit Anstand zu Ende. 

Es spielten: Lea/Alina (Tor) Kristin 1/1, Sonja 2, Julia 3, Jasmin , Katja 1, Kathrin 1, Inra 4, Nele 1

 


 

Landezeitung

13. November 2011   16:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA

JSG Alstertal/Norderstedt   –    HSG Kropp/Tetenhusen  26:27 (17:10)

 "Zur Pause wäre ich am liebsten nach Hause gefahren", war von Trainer Dirk Schlegel zu vernehmen. An diesem Tag lief vieles falsch.  Das Auto mit den Trikots kam erst 15 Minuten vor dem Spiel, die Schiedsrichter waren nicht anwesend und zu allem Überfluss  fand seine Mannschaft nicht ins Spiel. "In der Abwehr haben wir nicht zugepackt und im Spiel nach vorne wurden reihenweise leichte Fehler gemacht", kommentierte Schlegel das 17:10 zur Pause.  Er appellierte an den Kampfgeist seiner Spielerinnen.  Tor um Tor kämpfte sich die HSG im zweiten Spielabschnitt wieder heran. Beim 21:18 (46.) war der Rückstand schon auf drei Tore geschrumpft. "Als wir beim  24:23 die Führung übernahmen, waren wir plötzlich am Drücker", erzählte Schlegel. Die Gastgeber zogen zwar immer wieder nach, kamen  aber nicht mehr vorbei.

Es spielten: Lea/Alina (Tor); Levke 9, Inra 6/2, Katja 3, Kristin 3/3, Nele 2, Kathrin 2,  Sonja 1 und Julia 1

 


 

Landezeitung

29. Oktober 2011   15:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA 

HSG Kropp/Tetenhusen       –        SG Hamburg - Nord  34:23 (13:12) 

In der Handball-Oberliga hat die weibliche A der  HSG Kropp/Tetenhusen einen wichtigen Sieg eingefahren. In eigener Halle bezwang das Team von Trainer Dirk Schlegel SG Hamburg-Nord nach überzeugender Leistung mit 34:23 (13:12). „Ich hatte zwar auf einen Erfolg gehofft, aber keinen so deutlichen Sieg erwartet “, war Dirk Schlegel rundherum zufrieden. Die HSG Kropp/Tetenhusen startete sehr konzentriert, legte ein 4:1 und 7:2 vor. „Wir haben dann aber einige Chancen, darunter auch Siebenmeter, liegen gelassen“, monierte der HSG-Coach.  Die Folge: Die Gäste kämpften sich über 9:11 auf 12:13 bis zur Pause heran. Zwei Dinge waren dann im zweiten Spielabschnitt entscheidend. Alina Hillgruber, nach der Pause ins Tor eingewechselt, zeigte eine ganz starke Leistung und wurde sicherer Rückhalt. Mit ihr stabilisierte sich die Abwehr. Und vorne wurden die Chancen, anders als noch vor der Pause, konzentriert genutzt. Das schnelle 19:13 gab der HSG Sicherheit. Kontinuierlich wurde die Führung über 26:17 bis auf 34:23 ausgebaut.

Es spielten: Lea/Alina (Tor);  Inra 10, Levke 8; Katja 7; Jasmin 3; Sonja 2; Kathrin 2; Sina 2; Julia;

 



Landezeitung

24. September 2011   15:30 Uhr       Oberliga SH-HH wJA 

Sleswig IF       –        HSG Kropp/Tetenhusen  28:25 (11:14) 

Trotz der krassen personellen Probleme zeigte die HSG Kropp/Tetenhusen bei Sleswig IF eine starke Leistung und musste sich am Ende dennoch knapp mit 28:25 geschlagen geben. „Wir haben jetzt vier Wochen Pause. Ich hoffe, das sich unsere personellen Probleme bis dahin einigermaßen gelegt haben“, sagte HSG-Trainer Dirk Schlegel, der sich ärgerte, dass seine Mannschaft dieses Spiel noch aus der Hand gab. „Wir haben super gespielt und die Partie 50 Minuten lang dominiert. Am Ende wäre ein Remis gerecht gewesen.“ Einziges Manko der HSG in den ersten 50 Minuten war die linke Deckungsseite. „Wir haben Schleswigs rechte Außenspielerin nicht in den Griff bekommen“, monierte Schlegel. Ein zweiter Grund für die Niederlage waren die schwindenden Kräfte am Ende. Bis zum 23:23 (53.) hielten die Gäste die Partie offen, dann aber brachen bei der HSG alle Dämme und SIF setzte sich vorentscheidend auf 28:24 ab.

 

Es spielten:     Lea/Alina (Tor);  Levke 4; Sonja 4; Julia 5; Katja 6; Inra 3; Kathrin 3; Jasmin; Alicia; Sina; Marlien;    

 


 

Schleswiger Nachrichten

 

21. September 2011   19:30 Uhr       Oberliga SH-HH wJA 

 

HSG Kropp/Tetenhusen        –        HSG Marne/Brunsbüttel    17:22 (7:11) 

 

Auch wenn sie HSG Kropp/Tetenhusen im Nachholspiel der Handball Oberliga HH/SH der weiblichen Jugend A gegen die HSG Marne/Brunsbüttel mit einer Rumpftruppe antrat, so schlug sich am Ende beim 17:22 (7:11) achtbar. „Es war mehr drin, doch meine dezimierte Mannschaft ist am Ende auf dem Zahnfleisch gelaufen“, machte HSG Trainer Dirk Schlegel seinem Team keinen Vorwurf. „Außerdem haben wir in der ersten Halbzeit vorne unsicher.“ Der Gast setzte über 7:4 bis zu Pause auf 11:7 ab. Nach dem Wechsel kämpfte sich das Team wieder ins Spiel zurück und glich beim 17:17 (52.) sogar aus.  „Leider gelang es uns nicht, in Führung zu gehen.“ Die Partie kippte wieder zu Gunsten der Mannschaft aus Marne.             „Letztlich lag es wohl daran, dass unsere Leistungsträger durchspielen mussten. Wir haben einfach zu viele Verletzte, das ist nicht aufzufangen,“ befürchtet Schlegel, dass dieser Zustand noch weiter anhält. Zumindest am Sonnabend, wenn die HSG Kropp/Tetenhusen bei Schleswig IF (15:30 Uhr) antreten muss, ist personell keine Besserung zu erwarten.

 

Es spielten:     Lea/Alina (Tor);  Levke 5; Inra 4; Julia 2; Katja 2; Sonja 2; Kathrin 2; Sina; Alicia; Jasmin; Marlien;

 


 

 Bericht aus der Landeszeitung

 

17. September 2011   15:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA 

 

HSG Kropp/Tetenhusen        –        SG Oeversee/Jarplund-Weding    26:21 (12: 9) 

 

Dieser Sieg war teuer erkauft. Die ohnehin schon personell geschwächte HSG Kropp/Tetenhusen setzte sich im Landesderby gegen die SG Oeversee/Jarplund-Weding durch, verlor aber kurz vor Schluss Imke Seidel mit einem Bänderriss. Die Partie war von Beginn an hart umkämpft. „Die Schiedsrichter sind aber gleich eingeschritten und haben alle unnötigen Härten aus dem Spiel genommen“  berichtete Kropps Trainer Dirk Schlegel, dessen Mannschaft in der 21. Minute durch die konsequente Schiedsrichterleistung getroffen wurde. Katja Ohm wurde disqualifiziert. „Letztlich geht aber die Gesundheit vor“ , hatte Schlegel für die kleinliche Auslegung der Regel aber Verständnis, da sie beide Mannschaften traf. Mit dem Spiel seiner Mannschaft war der HSG-Coach nur phasenweise zufrieden. Zwar führte sein Team frühzeitig 6:2 (11.) und hielt die Führung bis zum 12:9 zur Pause, doch die HSG nutzte einfach ihre Chancen nicht konsequent genug, sonst wäre die Partie schon zur Halbezeit entschieden gewesen. Für die Entscheidung sorgten die Gastgeberinnen dann gleich nach dem Wechsel. Bis zur 42. Minute wurde die Führung auf 19:11 ausgebaut. So sehr sich die SG Oeversee auch bemühte, der Vorsprung wollte einfach nicht schmelzen. Die HSG Kropp/Tetenhusen brachte die Partie sicher über die Zeit.

 

(Wir wünschen Imke von der HSG Kropp/Tetenhusen und Katharina von der SG Oeversee/Jarplund-Weding gute Besserung.)

 

Es spielten:     Lea/Alina (Tor); Imke 9(3); Inra 7(3); Julia 4; Levke 3; Katja 1; Sonja 1; Jasmin 1; Kathrin; Nele; Marlien;

 


 

11. September 2011   16:00 Uhr       Oberliga SH-HH wJA 

Buxtehuder SV          –          HSG Kropp/Tetenhusen                    32:21 (17:11) 

Beim ersten Spiel in der neuen Saison gegen den Buxtehuder SV waren noch nicht alle Spielerinnen wieder voll auf Handball eingestellt. Sehr viele technische Fehler und vergebene 100%ige ließen kein besseres Ergebnis zu. Dabei fingen unsere Mädchen recht gut an und konnten das Spiel bis zum 10:08 nach 20 Minuten offen gestalten. Doch plötzlich ging es ganz schnell und bei 17:11 wurden die Seiten gewechselt. Kurz nach dem Wechsel vergrößerte sich der Abstand weiter auf 9 Tore, doch dann sorgte ein kleiner Zwischenspurt unserer Mädchen für einen 24:19 Zwischenstand und wieder leicht aufkommende Hoffnung bei den mitgereisten Zuschauern. Doch dann war es endgültig vorbei mit der Gegenwehr und der Buxtehuder SV zog zum 32:21 Endstand davon. 

Es spielten:     Alina/Lea (Tor); Imke 9(4); Levke (5); Inra 4(1); Katja 2; Alicia 1; Jasmin; Julia; Kathrin; Nele; Sonja; Marlien; Sina.

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Bericht aus der Landeszeitung

Kropp/Tetenhusen will erst in Rückserie angreifen

1. September 2011

Geschwächt startet der einzige Handball-Oberligist der weiblichen Jugend A, die HSG Kropp/Tetenhusen, in die neue Saison. Das Team von Dirk Schlegel, das sich in der Qualifikation durchsetzte, hat derzeit eine Reihe von Langzeitverletzten zu beklagen. Der Trainer rechnet damit, dass diese erst in der zweiten Saisonhälfte wieder zur Verfügung stehen werden. "Wir müssen zusehen, in der Hinserie nicht zu stark abrutschen. Ein unterer Mittelfeldplatz zur Halbzeit wäre gut, damit wir in der Rückserie angreifen können," traut der Coach seinem Team bei voller Besetzung in der Rückserie noch einige Überraschungen zu.

Seine Favoriten sind die HSG Marne/Brunsbüttel sowie die SG Todesfelde/Leezen. "Mit der Oberliga betreten wir Neuland. Hier sind die stärksten Teams aus Schleswig-Holstein und Hamburg am Start," kann Schlegel das Niveau der Staffel noch nicht so richtig einschätzen. Die HSG wurde zwar in der vergangenen Serie in der Oberliga SH Dritter, konnte sich auch in der Qualifikation durchsetzen, doch fortan sind Mannschaften dabei, die im letzten Jahr noch in der Regionalliga spielten und von daher schon eine größere Erfahrung mitbringen. Mit 16 Spielerinnen verfügt Schlegel über einen recht großen Kader, der zum größten Teil aus Spielerinnen des älteren Jahrgangs besteht. Zugänge: Katja Ohm, Johanna Horn (beide HSG Hohn/Elsdorf), Levke Woske, Sina Lenz, Marlin Tams (alle eigene B-Jugend).

Abgänge: Mareike Will, Lena Tams, Janine Breitbeil, Lisa Plähn (alle eigene Seniorenmannschaften).

Das Aufgebot: Tor:Alina Hillgruber, Lea Bickert- Feld: Kristin Rehse , Katja Ohm, Levke Woske, Kathrin Clasen, Marlien Tams, Sonja Hermann, Imke Seidel, Nele Siemen, Johanna Horn, Sina Lenz, Levke Rohwer, Inra Krück, Julia Fiering, Alicia Carstensen, Jasmin Lenz. - Trainer: Dirk Schlegel.

 

21. und 25. Mai 2011

Aufstiegsrunde für die wJA der HSG Kropp/Tetenhusen

Nach der erfolgreichen Saison in der Oberliga SH, die die Mannschaft als kreisbeste Vertreterin mit dem sehr guten 3. Platz beendete, standen im Mai die Aufstiegsspiele für die nächste Saison auf dem Programm.
Da diese Mannschaft in den vorangegangen Aufstiegsrunden traditionell in die schwereren Gruppen gelost wurde, konnte auf das kreisinterne Auswahlspiel getrost verzichtet werden.
Da es sich in diesem Jahr um eine gemeinsame Aufstiegsrunde SH-Liga/ Oberliga SH-HH handelte waren entsprechend viele Mannschaften mit sehr unterschiedlichen Spielstärken am Start. So konnten die Mädchen im ersten Spiel die Mannschaft vom ATSV Stockelsdorf locker mit 34:05 bezwingen. Es folgte ein souveränes 24:11 gegen den TSV Neustadt. Das 3. Spiel des Tages hatte es dagegen in sich, es ging gegen den MTV Herzhorn immerhin Tabellenzweiter der Oberliga SH wJB. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, wurde bei 08:08 die Seiten gewechselt. Nach einem kurzen Rückstand besann sich die HSG auf ihre Kämpferqualitäten und konnte sich schnell mit 4 Toren absetzen und diesen Vorsprung zum Endstand von 23:17 noch etwas ausbauen. Damit waren die Mädchen Erster ihrer Gruppe und hatten die Minimalvorgabe des Trainers, das Erreichen der SH-Liga erfüllt.
In der nächsten Runde waren mit der HSG Mönkeberg-Schönkirchen und dem SV Tungendorf der 4. und der 3. der Oberliga SH wJB die nächsten Gegner. Nur der Gruppenerste schafft den direkten Aufstieg, der Zweite hat noch weitere Chancen.
Im ersten Spiel konnte sich unsere Mannschaft mit 24:20 gegen Mönkeberg-Schönkirchen durchsetzen. Im zweiten Spiel musste für den direkten Aufstieg unbedingt ein Sieg her, da die SV Tungendorf das bessere Torverhältnis hatte.
Unsere Mädchen begannen hochkonzentriert, führten zur Halbzeit mit 09:06, konnten diesen Abstand bis 8 Minuten vor dem Ende halten. Doch dann begann das große Zittern, besonders bei den mitgereisten Zuschauern. Durch mehrere Fehlwürfe und Ballverluste unserer Mädchen holt der SV Tungendorf Tor um Tor auf. 40 Sekunden vor dem Ende steht es plötzlich 16:16 und der SV Tungendorf ist virtueller Tabellenführer. Dann Siebenmeter für die HSG. Imke verwandelt sicher, jetzt noch die letzten Sekunden mit offener Raumdeckung überstehen. Schlusspfiff! Gruppenerster! Oberliga SH-HH!
Mit einer geschlossenen Mannschaftleistung haben die Mädchen alle 5 Spiele gewonnen, und konnten dabei mit dem
MTV Herzhorn und der SV Tungendorf zwei spätere Mitaufsteiger hinter sich lassen.

Es spielten: Alina, Lea (Tor); Levke R. (29/3); Imke (26/12); Inra (20); Julia (15); Sonja (11/2); Katja (8); Johanna (6);
                  Sina (3); Levke W. (2); Jasmin; Kristin.

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